Leistbarer Luxus 2025: So gelingt das Schmuck-Layering

Leistbarer Luxus Thomas Sabo Layering

Eye-Catcher. Ob am Handgelenk oder am Décolleté – Layering ist auch 2025 aus der Schmuckbranche nicht mehr wegzudenken. © THOMAS SABO

Ob filigrane Goldketten, markante Gliederarmbänder oder ein aufregender Mix aus Materialien – 2025 erlebt der Layering-Trend ein echtes Revival! Schmuck wird zum wandelbaren Statement, das sich je nach Laune, Outfit oder Anlass individuell anpassen lässt. Personalisierte Elemente und nachhaltige Materialien machen den Look noch einzigartiger. Perfekt für alle, die mit Schmuck ihre Persönlichkeit unterstreichen wollen.



Schmuck erzählt Geschichten, unterstreicht Persönlichkeit und lässt sich je nach Stimmung oder Anlass individuell anpassen. Genau hier setzt der Layering-Trend an, der 2025 ein großes Revival erlebt. Während Layering nie wirklich aus der Mode war, rückt es jetzt mit neuen Materialien, kreativen Designs und innovativen Kombinationen wieder in den Fokus. Wer seine Persönlichkeit mit Schmuck unterstreichen will, für den wird Layering zum absoluten Must-have.

Der wohl größte Vorteil von Layering ist seine Vielseitigkeit. Statt sich für ein einzelnes Statement-Stück zu entscheiden, lassen sich Ketten, Armbänder, Ringe oder Ohrringe miteinander kombinieren – mal filigran und dezent, mal auffällig und extravagant. Durch die geschickte Auswahl und das Kombinieren verschiedener Elemente entsteht eine einzigartige Dynamik im Styling. Modebewusste Frauen und Männer können mit Layering ihren Look immer wieder neu definieren, ohne jedes Mal komplett neue Schmuckstücke zu kaufen. „Wir sehen, dass unsere Kunden immer mehr Wert auf Individualität legen. Sie möchten ihre Schmuckstücke nach Lust und Laune verändern können“, erklärt Alexander Stütz von Stütz, der vor allem mit der Marke XENOX auf den Trend des „Layering“ aufgesprungen ist. Die Marke bietet deshalb ein breites Sortiment an Ketten in unterschiedlichen Längen an, die sich perfekt zum Layering eignen. „Unsere Kunden können jede Kette mit Charms, Sternzeichen oder Gravurplatten ergänzen – so entsteht ein einzigartiger, persönlicher Look,“ ergänzt Stütz dazu. Auch Jackie Gold, eine Vorreiterin des Layering-Trends, setzt mit ihrer Marke auf hochwertige Materialien und Qualität. „Bei Jackie setzen wir ausschließlich auf 40 Karat Gold in Kombination mit echten Edelsteinen und echten Süßwasserperlen. Für uns ist es essenziell, dass alles, was wir verarbeiten, von höchster Qualität und Echtheit ist“, betont sie. Für sie spielt nicht nur das Design eine Rolle, sondern auch die Verarbeitung: „Jede Fassung ist gelötet, nicht geklebt, und unsere Perlen und Edelsteine werden präzise eingesetzt. Qualität und Authentizität stehen bei uns an oberster Stelle.“

Marken wie Jackie Gold, XENOX und Leonardo haben sich gezielt mit diesem Thema auseinandergesetzt und in diesem Jahr verspielte, stylische sowie sehr elegante Variationen dieses Trends kreiert. © Leonardo/ XENOX

Und so funktioniert es

Layering ist längst nicht mehr nur ein Stil für junge Modebegeisterte. Der Trend hat sich über alle Altersgruppen hinweg etabliert, da er sich individuell anpassen lässt. Wer es lieber klassisch mag, kombiniert filigrane Goldketten in verschiedenen Längen, während experimentierfreudige Trägerinnen auf markante Gliederketten oder ungewöhnliche Materialmixe setzen. Auch Männer entdecken das Layering für sich – von der Kombination aus Leder- und Edelstahlarmbändern bis hin zu mehreren Ringen an einer Hand. „Unsere Kunden schätzen es, dass sie mit wenigen Schmuckstücken verschiedene Looks kreieren können“, weiß Veronique Tournet von La Brune et La Blonde. „Durch Layering können sie mit ihrem Schmuck spielen und ihn an ihre Tagesstimmung oder das Outfit anpassen.“

Jackie Gold setzt dabei auf flexible Designs, die sich in der Länge anpassen lassen. „Unsere Ketten haben drei Ösen, sodass sie kürzer oder länger getragen werden können – je nach Outfit oder persönlicher Vorliebe“, erklärt sie. Auch ihre Armreifen sind so konzipiert, dass sie individuell angepasst werden können. „Besonders beim aktuellen Trend des Layerings und Stackings ist diese Flexibilität von Vorteil: Man kann unsere Schmuckstücke ganz individuell kombinieren, ohne dass sie starr auf eine bestimmte Trageweise festgelegt sind.“

Das Prinzip des Layerings ist einfach: Mehrere Ketten in unterschiedlichen Längen übereinander tragen, schmale Armreifen mit auffälligeren Armbändern kombinieren oder verschiedene Ringe auf mehreren Fingern verteilen. Auch das Mischen von Materialien ist gefragt: Gold und Silber, Edelstahl und Echtsteine – erlaubt ist, was gefällt. Besonders im Trend liegen 2025 personalisierte Elemente wie gravierte Anhänger, Sternzeichen-Symbole oder individuelle Charms, die dem Schmuck eine persönliche Note verleihen. „Unsere Kollektionen bieten eine moderne, minimalistische Ästhetik, die sich perfekt für das Layering eignet“, berichtet Lotte Frank-Larsen von Nordahl Andersen. Die dänische Marke setzt auf elegante Systemketten und Armbänder, die sich flexibel kombinieren lassen. „Unsere Kunden lieben es, verschiedene Elemente zu mixen und ihren Schmuck individuell anzupassen.“ Auf der Inhorgenta in München zeigte sich, dass der Layering-Trend in der Schmuckbranche 2025 eine zentrale Rolle spielt. Viele Marken haben sich darauf spezialisiert, Schmuckstücke zu entwerfen, die bewusst für das Schichten konzipiert sind. Einige setzen auf modulare Systeme, bei denen einzelne Elemente flexibel ergänzt oder ausgetauscht werden können. Besonders beliebt sind Kettensysteme mit variablen Anhängern, die durch raffinierte Verschlüsse immer wieder anders getragen werden können. Auch Armbänder mit wechselbaren Elementen erfreuen sich großer Beliebtheit. „Unser Clip & Mix-System ist ein echter Gamechanger“, sagt Tobias Reichardt von Leonardo. Das Konzept ermöglicht es, Ketten und Armbänder miteinander zu verbinden oder einzelne Anhänger flexibel zu wechseln. „Mit nur wenigen Handgriffen kann ein schlichtes Schmuckstück in ein auffälliges Statement-Piece verwandelt werden. So passt sich der Schmuck dem jeweiligen Anlass an.“

Jackie Gold hat auch das Thema Ringe neu gedacht: „Unsere Doppelringe sehen aus wie mehrere Ringe, sind aber so verarbeitet, dass sie eine Einheit bilden. Ich trage gerade drei Ringe, die optisch wie sechs aussehen – das sorgt für einen luxuriösen, voluminösen Effekt, ohne dass man viele einzelne Ringe tragen muss.“ Ihre Schmuckstücke sollen aus jedem Blickwinkel schön aussehen. „Wenn sich eine Kette oder ein Ring dreht, soll er immer noch perfekt wirken. Schmuck bewegt sich mit der Trägerin, und das Design muss das berücksichtigen.“

Stylisch und elegant. 2025 steht Layering unter einem ganz besonderen Stern. Unterschiedliche Materialien, aber gerne auch Farben dürfen miteinander kombiniert werden. Großes Plus: Unterschiedlich kombiniert kreiert die Trägerin tagtäglich einen neuen stylischen Look. © Jackie Gold

Material im Fokus

Während klassisches Gold und Silber nach wie vor eine große Rolle spielen, setzen viele Hersteller verstärkt auf Edelstahl. Das Material ist besonders robust, pflegeleicht und ideal für den Alltag geeignet. Gerade für Schmuck, der dauerhaft getragen werden soll – sei es als Fußkettchen, Armreif oder Ring – bietet Edelstahl den Vorteil, dass es kaum Anlaufspuren bekommt. Hinzu kommen Echtsteine, die dem Layering-Look eine luxuriöse Note verleihen. Besonders farbige Edelsteine wie Saphire, Rubine oder Smaragde setzen spannende Akzente und lassen sich hervorragend mit schlichteren Stücken kombinieren. „Wir sehen eine wachsende Nachfrage nach Schmuck, der nicht nur optisch überzeugt, sondern auch langlebig und pflegeleicht ist“, berichtet Coer de Lion. „Unsere Edelstahl-Kollektionen sind wasserfest und mit hochwertigen Echtsteinen kombiniert, sodass sie sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe geeignet sind.“

Ein weiterer Grund, warum Layering auch 2025 weiter an Bedeutung gewinnt, ist der Trend zu nachhaltigem Schmuck. Viele Marken setzen auf recyceltes Gold und Silber oder achten auf faire Produktionsbedingungen. Gerade personalisierter Schmuck wird immer beliebter, da er langlebig ist und eine tiefere Bedeutung für die Trägerinnen hat. Anstatt viele kurzlebige Trendstücke zu kaufen, investieren Kundinnen lieber in hochwertige, vielseitig kombinierbare Schmuckstücke, die über Jahre getragen werden können. „Unsere Schmuckstücke sind so konzipiert, dass sie sich flexibel anpassen und lange Freude bereiten“, erklärt Coeur de Lion. „Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur umweltfreundliche Materialien, sondern auch, dass unsere Designs zeitlos sind und sich über Jahre hinweg tragen lassen.“

Fazit: 2025 steht ganz im Zeichen des Layerings – ein Trend, der nie wirklich verschwunden ist, aber jetzt mit neuen Materialien, modularen Systemen und innovativen Designs frischen Aufwind bekommt. Der große Vorteil? Schmuck wird flexibler denn je. Statt sich auf einzelne Statement-Stücke festzulegen, können Trägerinnen und Träger ihren Look nach Lust und Laune verändern und immer wieder neu erfinden. Persönliche Elemente wie Gravuren, Charms oder Farbakzente machen den Trend noch individueller.

Zudem trifft Ästhetik auf Nachhaltigkeit: Die Nachfrage nach langlebigem, recyceltem oder fair produziertem Schmuck steigt weiter an. Kunden setzen zunehmend auf hochwertige Stücke, die sie über Jahre hinweg tragen und nach Belieben kombinieren können. Das Ergebnis: Eine moderne Schmuckkultur, die nicht nur schön aussieht, sondern auch bewusster konsumiert wird. Ob minimalistisch oder extravagant – Layering ist kein kurzlebiger Trend, sondern vielmehr eine kreative Art, Persönlichkeit durch Schmuck auszudrücken. Wer 2025 mit der Mode gehen will, kommt an diesem vielseitigen Styling-Phänomen nicht vorbei.

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