Digitale Infrastruktur, Prozesse und Sichtbarkeit werden zum festen Bestandteil des 123GOLD Systems für Partnerjuweliere. © 123GOLD
Die Anforderungen an den stationären Fachhandel wachsen. Sichtbarkeit im Netz, strukturierte Prozesse und digitale Unterstützung im Hintergrund sind längst zentrale Wettbewerbsfaktoren. Vor diesem Hintergrund positioniert sich 123GOLD zunehmend als Systemanbieter, der Juweliere nicht nur mit Produkten, sondern mit einer digitalen Infrastruktur unterstützt – mit dem Ziel, den Juwelier in seiner Rolle zu stärken, nicht zu ersetzen, sondern durch Marken-, Prozess- und Systempower zu amplifizieren.
Digitalisierung als Systemansatz
Für 123GOLD ist Digitalisierung kein einzelnes Tool, sondern Bestandteil der gesamten Systemarchitektur. Gemeint sind nicht nur Marketingmaßnahmen oder Social-Media-Aktivitäten, sondern eine durchgängige Struktur aus Website, Standortseiten, digitalen Prozessen sowie einer zentralen Order- und Backend-Plattform, in der Aufträge, Kundendaten und Statistiken verwaltet werden. Ergänzt wird dies durch den Konfigurator als zentrales Beratungs-, Individualisierungs- und Verkaufstool. Neu hinzu kam die digitale Signatur als weiterer Schritt in Richtung papierloser Filiale und vollständig digitaler Abwicklung. Ziel ist es, Partnerbetriebe in ihren Abläufen zu entlasten und gleichzeitig ihre Sichtbarkeit im Markt zu stärken.
Der Ansatz reicht damit über das Produkt hinaus: Digitalisierung wird als verbindendes Element zwischen Markenführung, Vertrieb und operativer Abwicklung verstanden und bildet die Grundlage für die weitere strategische Ausrichtung des Systems.
Digitale Sichtbarkeit für den Standort
Ein zentraler Baustein der Digitalstrategie ist die Sichtbarkeit der einzelnen Partnerstandorte. 123GOLD setzt dabei auf eine Kombination aus zentral gesteuerter Website-Struktur, individuellen Standortseiten sowie flankierenden Marketingmaßnahmen in den sozialen Medien. Ziel ist es, die lokale Präsenz der Juweliere online messbar zu stärken und potenzielle Kunden bereits in der Recherchephase abzuholen.
Dabei geht es nicht mehr nur um organische Online-Präsenz, sondern um strukturierte digitale Sichtbarkeit: Google-Aktivitäten und Kampagnen, Strategien über Meta-Plattformen, Social Media sowie GEO-Ansätze (Generative Search Optimierung), um Inhalte auch für KI-basierte Suchsysteme relevant zu machen. Die digitale Präsenz wird damit zur planbaren Frequenzquelle für den Point of Sale.
Die digitale Sichtbarkeit wird somit nicht dem einzelnen Betrieb überlassen, sondern systemisch organisiert – als Teil eines übergeordneten Marken- und Marketingkonzepts.

Prozesse, Plattformen und Backend-Struktur
Neben der sichtbaren Marketingebene setzt 123GOLD auf digitale Prozesse im Hintergrund. Dazu zählen eine zentrale Order-Plattform, strukturierte Backend-Abläufe sowie die technische Verzahnung von Website, Standortauftritt und Systemsteuerung. Ziel ist es, administrative Prozesse zu vereinheitlichen und für Partnerbetriebe effizienter zu gestalten.
Digitalisierung bedeutet in diesem Verständnis nicht nur Kundenansprache, sondern auch operative Unterstützung im Tagesgeschäft – von der Produktsteuerung über digitale Vertragsabschlüsse bis zur Abwicklung.
Digitalisierung im Verkaufsprozess
Zusammen mit dem Konfigurator und dem neuen Verkaufsprozess gehören digitale Schulungen sowie eine digitale Schulungsakademie dazu, die aktuell mit einem neuen Tool relauncht wird. Ziel ist es, Wissen systematisch verfügbar zu machen, die Beratungsqualität zu vereinheitlichen und Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Von Verlobungs- und Trauring zur erweiterten Produktkompetenz
Ausgangspunkt des Systems war die klare Spezialisierung auf Verlobungs- und Trauringe. Diese Fokussierung bildete über Jahre hinweg das Fundament der Positionierung. In einem nächsten Schritt wird die Kompetenz nun weiterentwickelt und breiter gedacht – ohne den Kern der bisherigen Ausrichtung zu verlassen.
Die Weiterentwicklung versteht sich dabei nicht als Abkehr vom Profil, sondern als logische Fortschreibung. Ziel ist es, die bestehende Expertise im Bereich Individualisierung auf zusätzliche Anlässe innerhalb der Kundenreise zu übertragen und die Positionierung im Markt strukturell zu stärken.
Die Kombination aus Sichtbarkeit, strukturierten Prozessen und klarer Markenarchitektur soll Partnerbetrieben Orientierung und Stabilität im Wettbewerb geben. Unter dem Leitgedanken „Wir digitalisieren den Juwelier“ versteht sich das Unternehmen damit als infrastruktureller Begleiter des stationären Fachhandels – mit dem Anspruch, Digitalisierung dauerhaft im System zu verankern und den Juwelier durch Technologie gezielt zu stärken.
Markenprofil
123GOLD
123GOLD 123GOLD verfolgt eine klare strategische Vision und setzt auf nachhaltiges Wachstum. Das skalierbare Vertriebssystem „Erfolg mit System“ basiert auf modularen Konzepten mit hoher betriebswirtschaftlicher Effizienz. Digitale Tools – wie...
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