Markus Rettig Portrait Commercial Mananger Frederique Constant Deutschland und Bestseller Frederique Constant Classic Worldtimer Manufacture. © Frederique Constant
Comeback in München: Nach drei Jahren Pause ist Frederique Constant 2027 wieder auf der INHORGENTA MUNICH vertreten. Vom 19. bis 22. Februar präsentiert die Schweizer Uhrenmanufaktur ihre aktuellen Kollektionen und ausgewählte Neuheiten. Für die Marke ist die Rückkehr zugleich ein klares Bekenntnis zum persönlichen Austausch mit Juwelieren, Handelspartnern und Fachbesuchern in Europa.
Frederique Constant meldet sich auf einer der wichtigsten europäischen Fachmessen für Uhren und Schmuck zurück. Zuletzt war die Marke 2023 auf der INHORGENTA vertreten. 2027 folgt nun das Comeback in München.
Der Auftritt findet in Halle A1, Stand 210 statt. Dort will die Genfer Marke ihre bestehenden Kollektionen ebenso zeigen wie ausgewählte Neuheiten für 2027.
RÜCKKEHR MIT KLAREM SIGNAL AN DEN FACHHANDEL
Die erneute Teilnahme ist vor allem als Signal an den europäischen Fachhandel zu verstehen.
Frederique Constant will die persönliche Kommunikation mit Juwelieren und Handelspartnern wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Die Messe soll dabei nicht nur als Präsentationsfläche dienen, sondern als Ort für Gespräche, neue Kontakte und einen direkten Blick auf die weitere Markenentwicklung.
Für den Fachhandel bleibt die INHORGENTA ein zentraler Termin zum Jahresauftakt. Neben Neuheiten geht es um Ordergespräche, Markenpflege und die Frage, welche Sortimente und Konzepte im neuen Geschäftsjahr relevant werden.
AUCH ALPINA IST WIEDER DABEI
Bemerkenswert ist, dass nicht nur Frederique Constant zurückkehrt.
Auch Alpina Watches wird 2027 erstmals seit 2023 wieder in München vertreten sein. Markus Rettig, Commercial Director Frederique Constant Europe, verweist dabei auf die Weiterentwicklung der Messe, ihre Markenvielfalt und das internationale Fachpublikum. Für beide Marken sei die INHORGENTA eine wichtige Plattform, um bestehende Kundenbeziehungen zu vertiefen und neue Handelspartner kennenzulernen.

INHORGENTA ALS EUROPÄISCHE ORDERPLATTFORM
Die INHORGENTA versteht sich als zentrale Order- und Kommunikationsplattform für Schmuck, Uhren und Edelsteine. In sechs Hallen präsentieren internationale Aussteller ihre Neuheiten, ergänzt um Formate wie den INHORGENTA AWARD und die TRENDFACTORY.
Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld gewinnt dieser direkte Austausch an Bedeutung. Für Juweliere geht es längst nicht nur darum, Neuheiten zu sehen, sondern Markenstrategien, Lieferfähigkeit, Sortimentsbreite und Vertriebspartner neu zu bewerten.
MANUFAKTURKOMPETENZ ALS ARGUMENT
Frederique Constant wurde 1988 gegründet und sitzt in Genf. Die Marke positioniert sich mit dem Anspruch, Swiss-Made-Luxusuhren zu einem vergleichsweise zugänglichen Preis anzubieten.
Heute umfasst das Portfolio sowohl Quarz- als auch mechanische Uhren. Hinzu kommen 33 eigene Kaliber, die in Plan-les-Ouates entwickelt und montiert werden. Dazu zählen Komplikationen wie Tourbillon, ewiger Kalender, Flyback-Chronograph, Worldtimer und Power Reserve Big Date.
Genau diese Fertigungskompetenz dürfte auch in München wieder ein zentrales Thema sein.
DAS COMEBACK KOMMT ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT
Die Rückkehr zur INHORGENTA ist mehr als eine reine Messeankündigung. Sie zeigt, dass Frederique Constant den europäischen Fachhandel wieder stärker als Plattform für Markenaufbau und persönliches Wachstum nutzen will.
Nach drei Jahren Pause kehrt die Marke damit nicht einfach nach München zurück, sondern setzt bewusst auf Präsenz, Austausch und neue Handelspartnerschaften.














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