Gold, Silber, Reichweite: Wie YouTube die Wahrnehmung von Rohstoffen prägt

Influencer tragen dazu bei, dass Rohstoffe wieder stärker in wirtschaftliche Entscheidungen einbezogen werden. © Freepik

Gold und Silber sind längst keine Randthemen mehr. Auf YouTube erreichen Anlage Influencer hunderttausende Menschen mit Analysen zu Rohstoffen, Inflation und Währungsverlust. Mario Lochner, Marc Friedrich und Dominik Kettner prägen damit eine neue Aufmerksamkeit für physische Werte. Diese Entwicklung wirkt bis in den Fachhandel hinein.



Was früher Spezialthema von Finanzmedien war, wird heute auf YouTube massenhaft diskutiert. Kanäle wie Mario Lochner mit rund 276.000 Abonnenten, Kettner Edelmetalle mit 463.000 Abonnenten und Marc Friedrich mit 671.000 Abonnenten erreichen täglich ein großes Publikum. Im Mittelpunkt stehen dabei immer wieder Rohstoffe, allen voran Gold und Silber.

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Rohstoffe rücken in den Fokus

Die drei Formate unterscheiden sich in Tonalität und Aufbau, transportieren jedoch ähnliche Grundfragen. Warum verlieren Währungen an Kaufkraft. Weshalb kaufen Zentralbanken Gold. Und warum raten viele Experten dazu, Werte physisch zu halten. Dominik Kettner ordnet diese Entwicklungen aus Sicht des Edelmetallhandels ein und verweist regelmäßig auf geopolitische Risiken und steigende Schulden. Mario Lochner und Marc Friedrich stellen diese Themen in Interviews und Gesprächen zur Diskussion und lassen Ökonomen, Investoren und Marktbeobachter zu Wort kommen.

@MARIO.LOCHNER: Auf YouTube analysiert Lochner die jüngsten Bewegungen am Goldmarkt und ordnet Preistrends verständlich ein. // @KETTNEREDELMETALLE: Kettner erklärt auf YouTube, welche Entwicklungen den Goldpreis bewegen und warum Edelmetalle für viele Anleger an Bedeutung gewinnen. // @MARCFRIEDRICH7: Marc Friedrich beleuchtet die Rolle von Gold im Vermögensaufbau – von langfristigen Chancen bis zu geopolitischen Einflüssen. © Mario Lochner/ Dominik Kettner/ Marc Friedrich

Von der Analyse zur Kaufentscheidung

Für viele Zuschauer entsteht daraus ein schlüssiges Gesamtbild. Inflation, steigende Staatsverschuldung und politische Unsicherheit treffen auf begrenzte Rohstoffe. Gold und Silber werden zunehmend als Ausgleich zum Währungsverlust verstanden. Diese Inhalte bleiben nicht theoretisch, sondern wirken direkt auf das Verhalten. Verbraucher beschäftigen sich intensiver mit physischen Rohstoffen, vergleichen Preise, verfolgen Kursentwicklungen und ziehen Kaufentscheidungen bewusst vor. Die Folge ist eine spürbar höhere Aufmerksamkeit für reale Werte, die sich auch im stationären Handel bemerkbar macht.

Blickpunkt·Juwelier beobachtet, dass diese mediale Dauerpräsenz das Verhalten messbar verändert. Kunden kommen informierter, sprechen über Kurse, Materialwerte und Feingehalte. Gold und Silber werden nicht mehr nur als Schmuck oder Anlageform gesehen, sondern als reale Wertbasis. Influencer tragen damit wesentlich dazu bei, dass Rohstoffe wieder stärker in den Alltag wirtschaftlicher Entscheidungen rücken.

Wertkauf-Etikette als Zeichen für Wertekompetenz im Fachhandel

Mit der Wertkauf-Etikette schafft Blickpunkt·Juwelier ein Instrument, das den Wertegedanken konsequent in den Verkaufsraum überträgt. Ziel der Aktion ist es, Materialien wie Gold, Silber oder weitere wertrelevante Rohstoffe klar zu kennzeichnen und ihre Einordnung für den Endkunden nachvollziehbar zu machen. Die Etikette fungiert dabei nicht als Verkaufsargument, sondern als Orientierungshilfe. Sie unterstützt die Beratung, indem sie den Dialog über Material, Herkunft und Wert strukturiert begleitet.

Gerade in einem Umfeld steigender Preise und hoher Unsicherheit gewinnt diese Form der Transparenz an Bedeutung. Einheitliche Kennzeichnungen sorgen für Wiedererkennbarkeit und schaffen Vertrauen, weil Aussagen am Produkt sichtbar werden. Für den Fachhandel bietet die Wertkauf-Etikette die Möglichkeit, Kompetenz nicht nur im Gespräch zu vermitteln, sondern auch visuell zu unterstreichen. Werte werden damit erklärbar und vergleichbar, ohne sie zu vereinfachen.

Als Initiative von Blickpunkt·Juwelier ist die Wertkauf-Etikette bewusst auf langfristige Wirkung ausgelegt. Sie unterstützt Juweliere dabei, ihre Rolle als Wertevermittler klar zu positionieren und den Anspruch auf fachliche Einordnung konsequent umzusetzen. Damit schließt sich der Kreis vom Rohstoff über die Beratung bis hin zur sichtbaren Positionierung am Point of Sale und macht Werte im Fachhandel nachvollziehbar erlebbar.

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