„123GOLD entwickelt sich von der Dachmarke zur Plattform – mit klar getrennten Rollen für System- und Produktmarken”, so Sergiu M. Kolozsi, Business Manager bei © 123GOLD.
123GOLD entwickelt sein Markenverständnis weiter, vom klassischen Dachmarkenmodell hin zu einem klar strukturierten House of Brands. Die neue Architektur soll Partnerbetrieben mehr Orientierung bieten und die Rollen von System- und Produktmarken deutlicher voneinander trennen.
Lange Zeit wurde 123GOLD im Markt vor allem als Dachmarke wahrgenommen – als sichtbares Label für Trauring- und Verlobungskompetenz. Mit der strategischen Weiterentwicklung rückt nun eine differenziertere Markenarchitektur in den Vordergrund. Unter dem Leitgedanken „House of Brands“ wird klar zwischen Systemebene und Produktmarken unterschieden.
123GOLD versteht sich nicht als einzelne Produktmarke, sondern als Plattform, unter der verschiedene Marken mit eigenständigem Profil gebündelt sind. Diese Struktur soll die Positionierung transparenter machen und sowohl Partnerbetrieben als auch Endkunden eine klarere Orientierung bieten.
123GOLD als System- und Serviceebene
Im neuen Markenverständnis übernimmt 123GOLD die Rolle der übergeordneten System- und Serviceebene. Das Unternehmen positioniert sich nicht als klassische Produktmarke, sondern als strategischer und infrastruktureller Rahmen für die angeschlossenen Partnerbetriebe. Marketing, Vertrieb, IT, Prozesssteuerung und Markenführung werden zentral gebündelt und bilden die Grundlage für das operative Geschäft vor Ort.
Die Produktmarken – darunter acredo, Steinberg und Merii – stehen für eigenständige Designhandschriften, Preissegmente und Zielgruppenwelten. Während diese Marken das jeweilige Profil am Markt prägen, definiert 123GOLD die Struktur dahinter. Damit verschiebt sich die Wahrnehmung: weg von der reinen Produktkennzeichnung hin zu einer Plattform, die Leistungen, Prozesse und Markenwelten unter einem Systemdach zusammenführt.
Produktmarken mit eigenständigem Profil
Mit der klaren Zuordnung der Marken innerhalb des Systems wird die Differenzierung im Portfolio sichtbar strukturiert. Jede Produktmarke besetzt eine eigene Stil- und Positionierungswelt und spricht unterschiedliche Kundensegmente an – vom designorientierten Käufer bis hin zum preisbewussteren Zielpublikum.
Für Partnerbetriebe entsteht dadurch eine bewusst aufgebaute Markenvielfalt, die Beratung und Produktpräsentation gezielter ermöglicht. Statt einer einheitlichen Markenwahrnehmung steht die klare Profilierung einzelner Linien im Vordergrund – eingebettet in die stabile Systemarchitektur von 123GOLD.
Differenzierung über Design, Preis und Positionierung
Das House-of-Brands-Modell folgt einer klaren Logik. Jede Marke übernimmt eine definierte Rolle im Portfolio. Designansatz, Preissegment und Zielgruppenansprache sind klar voneinander abgegrenzt und ermöglichen eine differenzierte Marktpositionierung. Die Marken stehen damit nicht isoliert nebeneinander, sondern ergänzen sich innerhalb eines abgestimmten Gesamtsystems.
Für Partnerbetriebe bedeutet diese Differenzierung mehr Steuerbarkeit im Verkaufsgespräch. Kundinnen und Kunden können gezielt über Stil, Budget oder Markenprofil geführt werden, ohne dass sich operative Abläufe verändern. Die Systemarchitektur bleibt identisch – die Marktpositionierung wird präziser.

Die 1–2–3-Logik als Strukturprinzip
Ergänzend zur Markenarchitektur strukturiert 123GOLD sein Portfolio über eine klare 1–2–3-Systematik. Die „1“ steht für den Verlobungsring, die „2“ für Trauringe und die „3“ für weitere Schmuckprodukte innerhalb der Kernkompetenz der Individualisierung und der Kompetenzwelt des Unternehmens.
Diese Logik folgt der Struktur einer klaren Kundenführung – vom ersten Anlass bis zu weiteren Kaufmomenten. Die Bereiche bauen aufeinander auf und bilden eine durchgängige Angebotswelt. Dadurch erhalten Partnerbetriebe eine strukturierte Grundlage für Sortimentsdarstellung und Beratung innerhalb der bestehenden Systemarchitektur.
Orientierung und Klarheit für Partnerbetriebe
Mit der klareren Trennung von System- und Produktmarke sowie der strukturierten 1–2–3-Logik verfolgt 123GOLD das Ziel, Partnerbetrieben mehr Klarheit und strategische Sicherheit zu geben.
Bei der Produktmarke stehen Design, Emotion und Positionierung im Vordergrund – der Preis wird zur nachgelagerten Größe. Kundinnen und Kunden identifizieren sich mit Stil und Haltung der Produktmarke und profitieren gleichzeitig von der hohen Beratungs- und Servicekompetenz des 123GOLD-Standorts. Das House-of-Brands-Modell ermöglicht eine klare Differenzierung nach Lebensstil, Budget und Designwelt – bei gleichbleibender Systemstärke im Hintergrund.
Darauf aufbauend entwickelt sich 123GOLD vom reinen Trauring-Spezialisten hin zu einer Lifestyle-Marke und einem „House for Brands“, das Kundinnen und Kunden über verschiedene Lebensphasen begleitet.
Digitale Sichtbarkeit, Plattformstrategie, Website-Ausbau, die Themen Nachhaltigkeit, Handwerk und Individualisierung sowie die Einbindung vertrauenswürdiger Manufakturen sind dabei konsequente Antworten auf ein verändertes Konsumentenverhalten.
Für die Partnerstandorte bedeutet das, „mehr Differenzierung im Verkauf, eine klare und zukunftsgerichtete Marktpositionierung sowie zusätzliche Umsatzpotenziale über den reinen Anlasskauf hinaus, die Kunden langfristig binden und weitere Lebensphasen adressieren“, sagt Sergiu M. Kolozsi, Business Manager bei 123GOLD.
Markenprofil
123GOLD
123GOLD 123GOLD verfolgt eine klare strategische Vision und setzt auf nachhaltiges Wachstum. Das skalierbare Vertriebssystem „Erfolg mit System“ basiert auf modularen Konzepten mit hoher betriebswirtschaftlicher Effizienz. Digitale Tools – wie...
Mehr lesen













