Volker Tomandel: „Silber gewinnt an Wertigkeit”

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Volker Tomandel, Geschäftsführer von Engelsrufer, ist seit elf Jahren im Unternehmen tätig und verantwortet die strategische Ausrichtung der Marke im deutschsprachigen Raum. © Engelsrufer

Der Silbermarkt steht vor einer neuen Preisrealität. Steigende Rohstoffkosten und eine wachsende industrielle Nachfrage verändern die wirtschaftlichen Grundlagen im Schmuckhandel. Volker Tomandel, Geschäftsführer von Engelsrufer, ordnet diese Entwicklung ein und spricht über dreistellige Preise bei Silberschmuck, die Konsequenzen für den Fachhandel sowie die strategische Ausrichtung der Marke in Richtung 2026.



Der Silbermarkt steht vor einem strukturellen Wendepunkt. Steigende Rohstoffpreise, eine wachsende industrielle Nachfrage und veränderte Kostenstrukturen führen dazu, dass Silberschmuck im Fachhandel vor einer neuen Preisrealität steht. Nach Einschätzung vieler Marktbeobachter dürfte es in absehbarer Zeit kaum noch Silberschmuck unter dreistelligen Verkaufspreisen geben. Für den stationären Handel ist das weniger ein kurzfristiger Preissprung als vielmehr eine grundlegende Veränderung der Sortimentslogik. Volker Tomandel, Geschäftsführer von Engelsrufer, ordnet diese Entwicklung klar ein. Die Marke, die einst mit einem einzelnen Anhänger bekannt wurde, hat sich zu einer der volumenstärksten Silberschmuckmarken im deutschsprachigen Raum entwickelt. Vor dem Hintergrund eines Silberpreises, der sich innerhalb weniger Jahre massiv verteuert hat, stellt sich für Hersteller und Händler gleichermaßen die Frage, wie sich Preise, Wertargumentation und Wareninszenierung künftig verändern müssen.

Im Gespräch mit Blickpunkt·Juwelier spricht Tomandel offen über die Marktlage, über notwendige Preisanpassungen und über die Konsequenzen für den Fachhandel. Gleichzeitig gibt er einen Ausblick auf die strategische Entwicklung von Engelsrufer im Jahr 2026. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Neuheiten, sondern die Positionierung von Silber als eigenständiger Wert, die Rolle von Schulung und Materialkompetenz sowie die Frage, wie sich mit Silberschmuck auch in einem anspruchsvolleren Marktumfeld weiterhin wirtschaftlich arbeiten lässt.

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BLICKPUNKT·JUWELIER: Herr Tomandel, der Silberpreis ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Sie gehen davon aus, dass Silberschmuck künftig kaum noch unter dreistelligen Preisen angeboten werden kann. Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung?

VOLKER TOMANDEL: Das ist keine Zuspitzung, sondern eine nüchterne Einschätzung. Der Silberpreis ist in den vergangenen fünf Jahren um rund 80 Prozent gestiegen. Gleichzeitig wird Silber heute stärker denn je industriell genutzt, etwa in der Elektronik, der Medizintechnik oder der Solarindustrie. Diese Nachfrage ist strukturell und nicht kurzfristig. Dazu kommen steigende Kosten für Energie, Transport, Veredelung sowie Materialien wie Rhodium oder Palladium, die in der Oberflächenveredelung eingesetzt werden. Unter diesen Bedingungen lassen sich hochwertige Silberprodukte dauerhaft nicht mehr zu zweistelligen Preisen wirtschaftlich darstellen. Das betrifft nicht nur aufwendig gearbeitete Schmuckstücke, sondern zunehmend auch klassische Produkte wie Silberketten mit Anhänger, die sich perspektivisch ebenfalls im dreistelligen Preisbereich bewegen werden.

BPJ: Viele Konsumenten verbinden Silber dennoch mit günstigen Einstiegspreisen. Wie passt das zusammen?

TOMANDEL: Diese Wahrnehmung stammt aus einer Zeit, in der Silber preislich anders positioniert war. Das hat sich fundamental verändert. Silber ist kein Ersatzmaterial, sondern ein eigenständiges Edelmetall mit hoher Werthaltigkeit. Zudem besteht der überwiegende Teil des in der Branche verwendeten Silbers aus Recyclingmaterial, was den Nachhaltigkeitsaspekt zusätzlich unterstreicht. Diese Fakten sind beim Endkunden oft nicht präsent. Hier liegt eine große kommunikative Aufgabe für Marken und Handel.

BPJ: Kann der Fachhandel mit Silberschmuck unter diesen Bedingungen weiterhin Geld verdienen?

TOMANDEL: Ja, davon bin ich überzeugt. Aber nicht mit alten Denkweisen. Silber muss als Wert verkauft werden, nicht als Kompromiss. Wenn das gelingt, sind auch dreistellige Preise und stabile Margen realistisch. Die Nachfrage ist da, sie muss nur richtig angesprochen werden. Entscheidend ist, dass der Handel Silber nicht über den Preis definiert, sondern über Material, Verarbeitung und Nutzen. Wer diese Argumente sauber vermittelt und Sortimentstiefe zeigt, kann Silberschmuck wirtschaftlich darstellen, auch unter veränderten Kostenbedingungen.

BPJ: Was bedeutet diese Entwicklung konkret für den Fachhandel?

TOMANDEL: Der Fachhandel muss Silber deutlich selbstbewusster präsentieren. Wer Silber weiterhin als günstige Alternative relativiert, wird sich mit steigenden Preisen schwertun. Wer hingegen erklärt, warum Silber seinen Preis hat, kann auch höhere Preislagen durchsetzen. Beratung, Wissen und Argumentation werden entscheidender als früher. Gleichzeitig gewinnt die Art der Präsentation an Bedeutung. Sortimentstiefe, klare Materialkennzeichnung und die Fähigkeit, Wertigkeit sichtbar zu machen, werden zu zentralen Erfolgsfaktoren. Der Fachhandel hat hier einen klaren Vorteil gegenüber anonymen Vertriebskanälen, weil er Inhalte vermitteln und Vertrauen aufbauen kann. Dort, wo Silber als erklärungsbedürftiges, aber wertiges Material positioniert wird, sehen wir stabile Abverkäufe auch in einem anspruchsvolleren Marktumfeld.

BPJ: Welche Verantwortung tragen aus Ihrer Sicht die Marken?

TOMANDEL: Eine sehr große. Es reicht nicht, Produkte zu liefern. Marken müssen Inhalte liefern. Der Händler muss verstehen, was er verkauft, und diese Informationen weitergeben können. Genau deshalb investieren wir gezielt in Schulungen, Zertifikate und unterstützende POS Materialien. Dabei geht es nicht um Verkaufsargumente im klassischen Sinn, sondern um Wissen. Wenn der Handel erklären kann, woraus ein Produkt besteht, wie es verarbeitet ist und warum bestimmte Materialien wie Silber, Rhodium oder Palladium ihren Preis haben, entsteht Vertrauen beim Endkunden. Die Aufgabe der Marke ist es, diese Zusammenhänge transparent und verständlich aufzubereiten. Nur so lässt sich die Wertigkeit von Silber sichtbar kommunizieren und dauerhaft im Markt verankern.

Wertentwicklung Silberkurs 2025
Kann der Fachhandel mit Silberschmuck unter diesen Bedingungen weiterhin Geld verdienen? © Gold.de

Silber muss als Wert verkauft werden, nicht als Kompromiss.

Volker Tomandel, Geschäftsführer, Engelsrufer

BPJ: Wie setzt Engelsrufer diese Strategie konkret um?

TOMANDEL: Wir werden das Thema Material deutlich stärker in den Vordergrund rücken. Dazu gehören neue Zertifikate, klare Kennzeichnungen, Informationskarten und Schulungskonzepte. Zudem werden wir intensiver erklären, welche Materialien zusätzlich verarbeitet sind, etwa Rhodium als Anlaufschutz. Viele Endkunden wissen nicht, welche Kosten und welche Qualität dahinterstehen. Diese Transparenz ist aus unserer Sicht entscheidend.

BPJ: Wie entwickelt sich Engelsrufer strategisch in Richtung 2026?

TOMANDEL: Unser Fokus liegt klar auf Wertigkeit und Stabilität. Engelsrufer ist längst mehr als ein einzelnes ikonisches Produkt. Wir sind heute eine breit aufgestellte Silberschmuckmarke mit mehreren hundert Artikeln, die unterschiedliche Preislagen und Zielgruppen abdeckt. Diese Breite wollen wir weiter nutzen, gleichzeitig aber das Profil schärfen. Künftig werden wir weniger über reine Lifestyle Botschaften sprechen und stärker über Substanz, Materialkompetenz und Qualität.

Gleichzeitig beobachten wir, dass sich Konsum verlagert. Gerade in Kreisstädten und ländlicheren Regionen wird weiterhin gekauft und investiert, während viele klassische Innenstadtlagen wirtschaftlich unter Druck stehen. Diese Entwicklung bestätigt unseren Fokus auf inhabergeführte Fachhandelsstandorte außerhalb der Metropolen.
Vor diesem Hintergrund investieren wir gezielt in Schulung, Materialkommunikation und Transparenz. Der Handel soll klar erklären können, wofür Engelsrufer steht und warum Silber seinen Preis hat. Ziel ist es, Engelsrufer im Fachhandel als verlässliche Silberschmuckmarke zu positionieren, die auch in einem anspruchsvolleren Marktumfeld stabil funktioniert. Diese Ausrichtung prägt unsere strategische Entwicklung in Richtung 2026.

BPJ: Sie sprechen häufig von Kreisstädten als stabilem Marktumfeld. Warum?

TOMANDEL: Weil dort Handel noch funktioniert. Die Kostenstrukturen sind überschaubarer, die Kundenbeziehungen persönlicher und die Beratungsleistung wird geschätzt. In vielen Großstädten stehen Mieten, Personalaufwand und sonstige Fixkosten mittlerweile in keinem Verhältnis mehr zu den erzielbaren Umsätzen, insbesondere im mittleren Preissegment. Diese wirtschaftliche Schieflage macht es für viele Fachhändler zunehmend schwierig, dauerhaft profitabel zu arbeiten.

In den Kreisstädten sehen wir hingegen viele engagierte Fachhändler, die investieren, Sortimentstiefe zeigen und ihre Rolle als Ansprechpartner vor Ort ernst nehmen. Dort wird beraten, erklärt und gekauft. Die Kunden nehmen sich Zeit, Vertrauen spielt eine größere Rolle und Kaufentscheidungen sind weniger getrieben von kurzfristiger Frequenz. Für uns sind diese Standorte deshalb ein stabiles Marktumfeld, in dem sich Silberschmuck mit entsprechender Wertargumentation auch langfristig wirtschaftlich darstellen lässt.

BPJ: Wie beurteilen Sie die Situation in großen Innenstädten?

TOMANDEL: In vielen Großstädten beobachten wir mittlerweile das Gegenteil dessen, was in Kreisstädten noch funktioniert. Zwar sind auch hier die Strukturen vergleichbar – theoretisch ließe sich auch dort ein funktionierender Fachhandel denken – aber die Realität sieht anders aus: Immer mehr Geschäfte schließen, gerade im mittleren Preissegment. Der Rückzug zahlreicher Multibrand-Konzepte ist kein Einzelfall mehr, sondern Ausdruck einer tiefgreifenden Markterschütterung. Fehlende Investitionen, schwindende Nahversorgung, zurückgehende Aufenthaltsqualität und die oft fehlende emotionale Bindung zur Einkaufsumgebung machen es für inhabergeführte Geschäfte zunehmend schwer, sich zu behaupten. Die Infrastruktur mag vorhanden sein – aber sie wird nicht mehr genutzt. Das ist das eigentliche Problem in vielen Innenstadtlagen.

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BPJ: Wie schätzen Sie die allgemeine Marktlage für den Fachhandel ein?

TOMANDEL: Anspruchsvoll, aber nicht aussichtslos. Es findet eine Bereinigung statt, das ist offensichtlich. Die Zahl der Fachhändler nimmt ab, und viele Betriebe stehen unter wirtschaftlichem Druck. Gleichzeitig sehen wir zahlreiche Händler, die ihren Umsatz stabil halten oder sogar ausbauen. Das sind jene, die ihr Profil klar definiert haben, Sortimentstiefe zeigen und bereit sind zu investieren.
Erfolgreich sind vor allem Unternehmen, die aktiv gestalten, ihre Warenverfügbarkeit im Griff haben und Beratung als zentrales Differenzierungsmerkmal verstehen. Stillstand funktioniert in diesem Markt nicht mehr. Wer abwartet oder versucht, mit immer schmaleren Sortimenten zu reagieren, verliert an Relevanz. Der Fachhandel steht vor der Aufgabe, sich klar zu positionieren und Entscheidungen zu treffen. Dort, wo dieser Weg konsequent gegangen wird, sehen wir weiterhin wirtschaftlich tragfähige Modelle.

BPJ: Welche Rolle spielt dabei das Thema Männerschmuck?

TOMANDEL: Männerschmuck gewinnt zunehmend an Bedeutung. Was früher eher ein Nischenthema war, ist heute fest im Alltag vieler Männer verankert. Armbänder, Ketten oder Anhänger werden inzwischen selbstverständlich getragen – das zeigt sich auch klar in unseren Abverkäufen. Wir sprechen hier nicht von einem kurzfristigen Trend, sondern von einer nachhaltigen Entwicklung.

Mit Save Brave hat die Schmuckzeit Europe GmbH eine eigenständige Marke für Männerschmuck aufgebaut, die zum Markenportfolio des Unternehmens gehört. Save Brave richtet sich gezielt an männliche Zielgruppen und setzt bewusst auf Edelstahl, weil das Material eine stabile Preispositionierung ermöglicht und zugleich gestalterisch vielseitig ist. Dank technischer Fortschritte lässt sich Edelstahl heute deutlich feiner verarbeiten, was zu einer hochwertigen Anmutung führt, die bei Konsumenten sehr gut ankommt.

Für den Fachhandel schafft Save Brave zusätzliche Preislagen und neue Verkaufsargumente – vor allem für Kunden, die preisbewusst sind, aber dennoch Wert auf Qualität und Design legen. Klar ist jedoch: Auch im Männerschmuck entsteht nachhaltiger Erfolg nicht allein über den Preis. Entscheidend sind überzeugende Gestaltung, Materialqualität und eine klare Markenidentität.

BPJ: Was raten Sie dem Fachhandel für die kommenden Jahre?

TOMANDEL: Ich sehe die Zukunft in Klarheit und Konsequenz. Es wird immer wichtiger, als Händler deutlich zu machen, wofür man steht – und warum Qualität ihren Preis hat. Wer versucht, alle Zielgruppen gleichzeitig zu bedienen, verliert an Profil. Gerade Silber bietet hier die Chance, sich als Anbieter mit Wertebewusstsein zu positionieren. Aus meiner Sicht ist es entscheidend, bereit zu sein zu investieren – sowohl in ein gut kuratiertes Sortiment als auch in Beratungskompetenz. Tiefe, Verfügbarkeit und fachliches Wissen werden künftig mehr zählen als reine Frequenz. Ebenso wichtig ist ein realistischer Blick auf den eigenen Standort: Welche Kundschaft habe ich, welche Sortimente passen wirklich?

Kernaussagen

Steigende Rohstoffkosten und industrielle Nachfrage führen dazu, dass Silberschmuck künftig überwiegend dreistellig bepreist wird.
Silber lässt sich nicht mehr als günstige Alternative verkaufen, sondern muss über Material, Verarbeitung und Nutzen erklärt werden.
Sortimentstiefe, Wissen und Argumentation entscheiden darüber, ob höhere Preislagen im Verkauf durchsetzbar sind.
Außerhalb der Metropolen funktionieren Beratung, Kundenbindung und Investitionen deutlich verlässlicher als in Innenstädten.

Wertkauf-Etikette als Zeichen für Wertekompetenz im Fachhandel

Mit der Wertkauf-Etikette schafft Blickpunkt·Juwelier ein Instrument, das den Wertegedanken konsequent in den Verkaufsraum überträgt. Ziel der Aktion ist es, Materialien wie Gold, Silber oder weitere wertrelevante Rohstoffe klar zu kennzeichnen und ihre Einordnung für den Endkunden nachvollziehbar zu machen. Die Etikette fungiert dabei nicht als Verkaufsargument, sondern als Orientierungshilfe. Sie unterstützt die Beratung, indem sie den Dialog über Material, Herkunft und Wert strukturiert begleitet.

Gerade in einem Umfeld steigender Preise und hoher Unsicherheit gewinnt diese Form der Transparenz an Bedeutung. Einheitliche Kennzeichnungen sorgen für Wiedererkennbarkeit und schaffen Vertrauen, weil Aussagen am Produkt sichtbar werden. Für den Fachhandel bietet die Wertkauf-Etikette die Möglichkeit, Kompetenz nicht nur im Gespräch zu vermitteln, sondern auch visuell zu unterstreichen. Werte werden damit erklärbar und vergleichbar, ohne sie zu vereinfachen.

Als Initiative von Blickpunkt·Juwelier ist die Wertkauf-Etikette bewusst auf langfristige Wirkung ausgelegt. Sie unterstützt Juweliere dabei, ihre Rolle als Wertevermittler klar zu positionieren und den Anspruch auf fachliche Einordnung konsequent umzusetzen. Damit schließt sich der Kreis vom Rohstoff über die Beratung bis hin zur sichtbaren Positionierung am Point of Sale und macht Werte im Fachhandel nachvollziehbar erlebbar.

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