Vincent van Hees zeigt auf der INHORGENTA Schmuckstücke aus eigener Werkstatt mit klarer Formensprache und recyceltem Gold. © Vincent van Hees
Seit 1990 steht die Schmuckgestaltung Hees-Kersten für eine klare gestalterische Haltung, handwerkliche Präzision und eine zeitlose Formensprache. Auf der INHORGENTA 2026 präsentiert Vincent van Hees Schmuckstücke aus der eigenen Werkstatt, die durch Ruhe, Substanz und eine konsequente Designlinie überzeugen.
Im Mittelpunkt steht eine Arbeitsweise, die traditionelle Goldschmiedekunst mit zeitgemäßem Design und einem bewussten Umgang mit Ressourcen verbindet. Die Fertigung erfolgt überwiegend aus recyceltem Gold und unterstreicht damit den Anspruch, Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Gestaltung zu verstehen.
Spira: Bewegung als gestalterisches Leitmotiv
Ein zentrales Beispiel für die Designphilosophie von Vincent van Hees ist die Kollektion Spira. Inspiriert von der Spirale als Symbol für Bewegung, Wachstum und Kontinuität entstehen Schmuckstücke mit fließenden Linien und ausgewogenen Proportionen. Die Formensprache vermittelt Dynamik und Eleganz zugleich und zeigt, wie sich klassische Goldschmiedetechniken mit moderner Gestaltung verbinden lassen. Die Spirale wird dabei nicht nur als dekoratives Element verstanden, sondern als übergeordnetes gestalterisches Prinzip, das Kontinuität und Entwicklung sichtbar macht.

Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil
Die Werkstatt arbeitet überwiegend mit recyceltem Gold und setzt damit bewusst ein Zeichen für verantwortungsvolles Gestalten. Der nachhaltige Materialeinsatz ergänzt die handwerkliche Fertigung und unterstreicht den Anspruch, Schmuck mit langfristiger Relevanz zu schaffen. Seit über drei Jahrzehnten verbindet Vincent van Hees traditionelle Goldschmiedekunst mit einer modernen Haltung, die Wert auf Qualität, Langlebigkeit und respektvollen Umgang mit Ressourcen legt.















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