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GPHG: Uhren gehen auf Wanderschaft

Alle die 84 Uhren, die sich um den Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG) bewerben, sind derzeit in La Chaux-de-Fonds zu sehen. Es folgen Zürich, Bern und Genf.

Alle die 84 Uhren, die sich um den Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG) bewerben, sind derzeit in La Chaux-de-Fonds zu sehen. Es folgen Zürich, Bern und Genf.

Die erste Etappe der Wanderausstellung 2020 des Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG) ist in La Chaux-de-Fonds eröffnet worden. 


Der GPHG passt sich den gegebenen Umständen an und präsentiert dieses Jahr die von ihrer neuen Akademie vorausgewählten 84 Uhren der Schweizer Öffentlichkeit in den vier schweizer Städten Zürich, Bern, Genf und zunächst La Chaux-de Fonds. Diese Ausstellung ist eine einzigartige Gelegenheit, die schönsten Kreationen des Jahres in Vitrinen ohne Glasabdeckung zu sehen, dies dank raffinierter Präsentationstechnik die Bereiche Innovation, Design und Sicherheit verbindet.
„Für das MIH ist es eine Freude und Ehre, die 84 Uhren, welche die Juroren für den Grand Prix d’Horlogerie de Genève ausgewählt haben, einem Publikum vorstellen zu dürfen, das in der Uhrenbranche stark engagiert ist, ohne deshalb ständig die Nase an die Schaufensterscheiben zu drücken“, sagte Régis Huguenin-Dumittan, Leiter des Musée International d’Horlogerie.

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