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Sortimentsbreite und Praxisnähe. Zur INHORGENTA richtet die Diamond Group ihren Auftritt konsequent auf die Anforderungen des Fachhandels aus. Ein breites Echtschmucksortiment, neue Designimpulse und flexible White-Label-Konzepte machen den Stand auch in diesem Jahr zu einem Treffpunkt für Besucher.
„Die INHORGENTA ist für uns jedes Jahr der zentrale Treffpunkt mit unseren Kunden“, sagt Frank Heringer, Geschäftsführer der Diamond Group. „Hier wird zu Jahresbeginn entschieden, welche Sortimente tragen und wie sich der Schmuckverkauf im laufenden Jahr entwickelt.“ Die Messe in München habe in den vergangenen Jahren deutlich an Relevanz gewonnen. „Die INHORGENTA ist heute nicht mehr nur eine nationale Leitmesse. Sie ist internationaler geworden und für viele unserer Kunden der wichtigste Fixpunkt im Kalender.“
Trotz eines herausfordernden Marktumfelds blickt die Diamond Group positiv auf die Entwicklung des vergangenen Jahres. „Unsere Kunden konnten zulegen“, betont Heringer. „Das zeigt, dass der Fachhandel funktioniert, wenn Sortimente, Verfügbarkeit und Preisstruktur zusammenpassen. Unser Anspruch ist es, den Juwelier nicht mit Trends zu überfordern, sondern ihm Lösungen an die Hand zu geben, die im Alltag umsetzbar sind.“ Dabei beobachtet Heringer eine klare Polarisierung im Markt. „Echtschmuck im Einstiegspreisbereich und echtes Premium entwickeln sich parallel. Beides hat seine Berechtigung.“ Der Juwelier in einer kleineren Stadt habe andere Anforderungen als ein Händler in kaufkraftstarken urbanen Lagen. „Für beide Szenarien bieten wir gezielt abgestimmte Konzepte.“

Unser Echtschmucksortiment ist so umfangreich, dass es nur an unserem Stand in München in seiner vollen Vielfalt erlebt werden kann.
Premium Edition mit GIA-Zertifizierung
Werthaltigkeit, Transparenz und Herkunft gewinnen im Schmuckverkauf spürbar an Bedeutung. „Der Kunde fragt heute sehr viel genauer nach als noch vor einigen Jahren“, sagt Frank Heringer. „Gerade im Premiumsegment sind Zertifikate keine Zusatzleistung mehr, sondern eine klare Erwartung.“ Vor diesem Hintergrund hat die Diamond Group ihre Premium Edition gezielt weiterentwickelt. Die Kollektion arbeitet ausschließlich mit von der Gemological Institute of America geprüften Diamanten und setzt bereits ab 0,20 ct auf GIA-Zertifizierung. „Unser Ziel war es, dem Juwelier eine Linie an die Hand zu geben, mit der er Werthaltigkeit eindeutig kommunizieren kann“, erklärt Heringer.
Die Premium Edition umfasst Solitäre, Eternities sowie Tennisarmbänder und -colliers und wird überwiegend in 18 Karat Weiß- und Gelbgold gefertigt. Ein besonderer Fokus liegt auf Fancy Cuts. „Ovale, Cushion- oder Emerald-Schliffe sind fester Bestandteil des Premiumgeschäfts“, so Heringer. Ergänzt wird das Sortiment durch neue Präsentationslösungen, in denen Zertifikate integriert sind. Zertifikate kommen damit gezielt dort zum Einsatz, wo sie im Premiumsegment einen klaren Mehrwert bieten.

Die Bedeutung von Werthaltigkeit und Zertifikaten nimmt zu. Daher präsentieren wir in München unsere Premium Edition mit GIA-zertifizierten Diamanten.

WHITE LABLE ZUR STÄRKUNG DER HÄNDLERIDENTITÄT
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem konsequenten White-Label-Ansatz der Diamond Group. Ziel ist es, den Fachhandel im Hintergrund zu stärken, ohne selbst als Marke gegenüber dem Endkunden aufzutreten. Verpackungen, Präsentationslösungen und auch digitale Strukturen lassen sich individuell auf den jeweiligen Juwelier anpassen. Der Endkunde soll das Produkt beim Juwelier kaufen und diesen auch als Absender wahrnehmen.
Dieser Ansatz zieht sich durch mehrere Ebenen. Hochwertige Schmuckverpackungen können mit dem Logo des Fachhändlers individualisiert werden, ebenso sind die B2C-Shop-Lösungen als White-Label-Modelle konzipiert. Ausgewählte Partner erhalten damit die Möglichkeit, online präsent zu sein, ohne eigene technische Systeme aufbauen zu müssen. Die Kundenbeziehung bleibt vollständig beim Juwelier. White Label ist damit kein Zusatzangebot, sondern Teil der strategischen Ausrichtung. Die Diamond Group positioniert sich bewusst als Systempartner, der Infrastruktur, Sortiment und Logistik bereitstellt, während der Fachhandel seine Eigenständigkeit und Profilierung gegenüber dem Endkunden behält.

Frank Heringer unterstreicht die Bedeutung des direkten Dialogs mit dem Fachhandel auf der INHORGENTA. „Der Jahresanfang ist für uns der wichtigste Moment, um mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen“, sagt der Geschäftsführer der Diamond Group. Viele Juweliere nehmen sich bewusst Zeit, um Sortimente zu vergleichen, Konzepte zu diskutieren und Entscheidungen für das laufende Jahr zu treffen. Nicht selten verbringen Fachhändler ein bis zwei Tage am Stand, um sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen.
Mit einer breiten Auswahl an lagerfähigen Sortimenten, unterschiedlichen Preissegmenten und klar strukturierten Konzepten versteht sich die Diamond Group als Gesprächspartner auf Augenhöhe. Der direkte Austausch liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Angebots. „Wir erfahren hier aus erster Hand, was im Markt funktioniert und wo sich Anforderungen verändern“, so Heringer. Diese Rückmeldungen fließen unmittelbar in Sortimentsstrategie, Lagerstruktur und Serviceangebote ein. Dabei versteht sich die Messepräsenz nicht als reine Produktschau, sondern als Arbeitsplattform. Gespräche, Feedback und konkrete Anforderungen aus dem Markt fließen direkt in die Weiterentwicklung von Sortimenten und Services ein. Die INHORGENTA dient der Diamond Group damit als wichtiger Gradmesser für Trends, Umsetzbarkeit und die Bedürfnisse des Fachhandels im laufenden Jahr.
Überzeugen Sie sich selbst von der Vielfalt und dem Engagement der Diamond Group bei einem persönlichen Gespräch am Stand in München.

Markenprofil
Diamond Group
Diamond Group Unser Anspruch ist es, eine optimale Balance zwischen bewährten Traditionen und neuen Innovationen zu finden. Dies spiegelt sich in jeder Facette unserer Kollektionen wider. Hier verbinden sich zeitlose...
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