Richemont: Entschädigungsprogramm für Aktionäre

Der Richemont-Konzern, zu dem u.a. auch Cartier gehört, hat die Pläne für ein Aktionärsprogramm im September ausgesetzt, weil er eine Vereinfachung der Aktienstruktur beabsichtigte. (Credit: Shutterstock)

Der Schweizer Luxuskonzern Richemont bestätigte ein Aktionärs-Vergütungsprogramm. Es soll die Dividendenkürzung ausgleichen.


 

Luxusgüterriese Richemont hält am 17. November eine außerordentliche Aktionärsversammlung ab, um die Einführung von bis zu 22 Millionen Aktien zu genehmigen, die nach drei Jahren im Austausch gegen die Optionsscheine zu einem “potenziell vorteilhaften” Preis erworben werden könnten. Richemont hatte das Programm vorgeschlagen, um während der Covid-19-Pandemie liquide Mittel zu erhalten, nachdem die Dividende auf 1 Schweizer Franken pro Aktie halbiert worden war. Die endgültigen Bestimmungen, einschließlich des Ausübungspreises, werden nach der Hauptversammlung bekannt gegeben. Infolge der vielen corona-bedingten Ladenschließungen sowie des Einbruchs des Tourismus verzeichnete Richemont im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020/2021 einen Umsatzeinbruch von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: fashionnetwork.com)

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