Salonfähig: Luxus aus zweiter Hand

Luxus aus zweiter Hand

Gesetzt wird auf Einzelstücke, die im Markt nur schwer erhältlich sind. © Auktionshaus Rapp

Die Beliebtheit von pre-owned Luxusgütern ist ungebrochen. Das zeigte die Auktion von 16. bis 17. November 2023 im Auktionshaus Rapp in der Schweiz. Es kamen etwa das „Palmyre“-Collier von Van Cleef & Arpels für 57.600 und farbige Edelstein-Ringe für über 30.000 Schweizer Franken unter den Hammer.



Besonders beliebt erwiesen sich im Zuge der Schmuckauktion Ende vergangener Woche signierter Schmuck der Marken Cartier und Van Cleef & Arples. Ein Novum war die hohe Zahl an Mitbietenden unter 40 Jahren. Für Auktionsinhaberin Marianne Rapp Ohmann ist es Ausdruck eines neuen Stilbewusstseins der Millennials und der Generation Z: „Jüngere Generationen setzen auf individuellen Stil, den sie beliebig vermischen und kombinieren können. Gesetzt wird auf Einzelstücke, die im Markt nur schwer erhältlich sind.“

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Smaragd-Diamantring © Auktionshaus Rapp

Vintage ist im Trend

Luxus aus zweiter Hand sei absolut salonfähig geworden, betont Rapp Ohmann in Ihrer Nachauktionsanalyse. So habe die Auktion gezeigt, dass heute pre-owned Luxusgüter praktisch auf die gleiche Begeisterung stoßen wie brandneue Designerstücke. Bei etlichen Schmuckstücken hat der Verkaufspreis ein Vielfaches des Startpreises erreicht.  Besonders hohe Spannung herrschte beim Bietergefecht um das „Palmyre“-Collier von Van Cleef & Arpels mit Diamanten, die wie Wassertropfen funkeln. Der Verkaufspreis: 57.500 Schweizer Franken.

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