Der Sustainable Jewellery Day 2026 in Pforzheim bringt internationale Organisationen, Unternehmen und Experten zusammen, um über Transparenz und Nachhaltigkeit in der Schmuck und Uhrenbranche zu diskutieren. © BVSU
Wie wird Nachhaltigkeit in der Schmuck- und Uhrenbranche konkret umgesetzt? Der Sustainable Jewellery Day 2026 zeigt Lösungen, internationale Standards und neue Ansätze für mehr Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Am 8. Juli 2026 lädt der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien e.V. (BVSU) zum Sustainable Jewellery Day 2026 nach Pforzheim ein. Die Veranstaltung bringt führende internationale Organisationen, Unternehmen und Experten der Schmuck- und Uhrenbranche zusammen, um zentrale Fragen rund um Nachhaltigkeit, Transparenz und Zukunftsfähigkeit der Branche zu diskutieren.
Der Sustainable Jewellery Day findet im Turmquartier Pforzheim statt und richtet sich gezielt an Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohstoffgewinnung über die Verarbeitung bis hin zum Handel. Mit dem Start der Anmeldung beginnt nun die heiße Phase der Vorbereitung auf eines der wichtigsten Branchenevents im deutschsprachigen Raum.
Transparenz als Schlüsselthema der Branche
Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht das Thema Transparenz als Grundlage für Vertrauen und langfristigen Markterfolg. In einer zunehmend komplexen globalen Lieferkette gewinnt die nachvollziehbare Herkunft von Materialien und Produkten immer mehr an Bedeutung – sowohl für Unternehmen als auch für Konsumentinnen und Konsumenten. Mit Dr. Gaetano Cavalieri, Präsident des Weltschmuckverbands CIBJO, eröffnet eine der international prägendsten Stimmen der Branche den inhaltlichen Teil des Tages und setzt den Rahmen für die weiteren Diskussionen.

Internationale Spitzenorganisationen und praxisnahe Lösungen
Der Sustainable Jewellery Day 2026 vereint eine außergewöhnliche Bandbreite an internationalen Initiativen und Institutionen, darunter: ⊕ die World Jewellery Confederation (CIBJO) ⊕ die Watch & Jewellery Initiative 2030 (WJI 2030) ⊕ der Responsible Jewellery Council (RJC) ⊕ der Natural Diamond Council (NDC) ⊕ führende Akteure aus der Diamantenwertschöpfungskette wie De Beers, das Gemological Institute of America (GIA) und A.Gul KG ⊕ sowie die Unternehmen Tracr und iTracIT als Experten zur Nachverfolgung von Lieferketten
Im Fokus stehen dabei nicht nur strategische Leitlinien, sondern vor allem konkrete Lösungen für die Praxis: von Rückverfolgbarkeitssystemen über Standards und Zertifizierungen bis hin zur glaubwürdigen Kommunikation von Nachhaltigkeit gegenüber einer neuen Generation von Konsumenten.
Von Standards zur Umsetzung: Was jetzt zu tun ist
Ein zentrales Element der Veranstaltung sind Podiumsdiskussionen, welche die Brücke zwischen internationalen Standards und der unternehmerischen Realität schlagen aufzeigen, welche konkreten Schritte erforderlich sind, um Nachhaltigkeit erfolgreich in Geschäftsmodelle zu integrieren.
Jetzt zur Teilnahme anmelden! Neben den inhaltlichen Impulsen bietet der Sustainable Jewellery Day auch umfangreiche Möglichkeiten zum persönlichen Austausch und Networking. Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Get-together in den Schmuckwelten Pforzheim. Mit der Veröffentlichung des Programms startet ab sofort die offizielle Anmeldephase. Die Teilnehmerzahl ist auf 60 Personen begrenzt.














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