Das Geheimnis der höheren Marge: So macht es Burger Edelmetalle

Burger Edelmetalle Eigenmarke Trauringe

Mehr Marge und Gewinn durch Eigenmarke! © Burger

Im Trauringgeschäft verschiebt sich der Fokus: Weg von starren Kollektionen, hin zu mehr unternehmerischer Kontrolle. Neue Modelle eröffnen dem Fachhandel Spielräume bei Einkauf, Fertigung und Kalkulation. Wie sich Margen gezielt steuern lassen, zeigt das Beispiel Burger Edelmetalle.



Wenn der Goldpreis die Kalkulation bestimmt

Steigende Goldpreise wirken sich direkt auf die Kalkulation im Trauringgeschäft aus. Der Materialeinsatz wird zum zentralen Kostenfaktor, während klassische Modelle mit fixen Einkaufspreisen zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Für den Fachhandel bedeutet das: Spielräume schrumpfen, wenn die Kalkulation nicht aktiv gesteuert wird. Gleichzeitig wächst der Druck, wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne die eigene Marge zu gefährden. Die Frage ist daher nicht mehr, ob sich die Rahmenbedingungen verändern, sondern wie Juweliere darauf reagieren – und welche Modelle ihnen dabei mehr Kontrolle über Kosten und Ertrag ermöglichen.

Burger-Modell: Mehr Spielraum für den Fachhandel

Wie sich der steigende Margendruck im Trauringgeschäft konkret abfedern lässt, zeigt das Modell von Burger Edelmetalle. Im Gegensatz zu klassischen Herstellern verzichtet das Unternehmen auf feste Verkaufspreise und eröffnet dem Fachhandel damit neue Spielräume in der Kalkulation. Im Mittelpunkt steht ein System, das Einkauf, Fertigung und Verkauf stärker miteinander verzahnt und so mehr Einfluss auf die eigene Wertschöpfung ermöglicht. „Unser Ansatz gibt dem Fachhändler maximale Flexibilität. Er entscheidet selbst, wie weit er in der Fertigung gehen möchte“, erklärt Camille Burger, Vorstand von Burger Edelmetalle. Das Spektrum reicht dabei vom einfarbigen Rohling bis hin zum vollständig finierten Ring mit Steinbesatz, der ohne zusätzlichen Aufwand verkauft werden kann.

Für den Juwelier bedeutet das vor allem eines: mehr unternehmerische Freiheit. Ohne starre Preisvorgaben lassen sich Sortimente individueller gestalten und Kalkulationen gezielt an die eigene Positionierung anpassen. Das Burger-Modell wird damit zu einem Werkzeug, das nicht nur auf die aktuellen Marktbedingungen reagiert, sondern dem Fachhandel ermöglicht, diese aktiv mitzugestalten.

Die Marge entsteht im Einkauf, nicht im Verkauf

Die entscheidende Stellschraube für die Profitabilität im Trauringgeschäft liegt im Einkauf. Während klassische Modelle mit fixen Herstellerpreisen nur begrenzten Spielraum lassen, setzt Burger Edelmetalle genau hier an. Durch den Bezug zum tagesaktuellen Edelmetallpreis und den Verzicht auf vorgegebene Verkaufspreise verschiebt sich die Kalkulation zugunsten des Fachhandels.

„Der Händler kombiniert günstigen Materialzugang aus dem Ankauf mit freier Verkaufskalkulation“, erklärt Camille Burger, Vorstand von Burger Edelmetalle. In der Praxis führt das dazu, dass viele Partner ihre Erträge deutlich steigern können – ohne dabei an Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen. Entscheidend ist dabei nicht eine höhere Preisgestaltung im Verkauf, sondern ein optimierter Einkauf, der die Grundlage für stabile Margen schafft.

Edelmetallkreislauf als Margenhebel

Ein zentraler Bestandteil des Burger-Modells ist der geschlossene Edelmetallkreislauf. Anstatt Ankauf und Verkauf getrennt zu betrachten, werden beide Prozesse miteinander verbunden: Altgold und Gekrätz fließen direkt in die Fertigung neuer Ringe ein und reduzieren so den Bedarf an extern zugekauftem Material. „Wir verbinden diese Prozesse“, erklärt Camille Burger, Vorstand von Burger Edelmetalle. „Altgold und Gekrätz können zu attraktiven Konditionen eingeschmolzen und unmittelbar für neue Ringe eingesetzt werden.“

Für den Fachhandel entsteht daraus ein klarer wirtschaftlicher Vorteil. Der Materialeinsatz wird effizienter gesteuert, Einkaufskosten sinken und die Kalkulation gewinnt an Stabilität. Gerade in Zeiten hoher Goldpreise wird dieser Ansatz zu einem entscheidenden Hebel, um Margen zu sichern und gleichzeitig unabhängig von externen Preisschwankungen zu bleiben.

Unser Ansatz gibt dem Fachhändler maximale Flexibilität. Er entscheidet selbst, wie weit er in der Fertigung gehen möchte.

Camille Burger, Vorstand Burger Edelmetalle

Flexibilität in der Fertigung als Wettbewerbsvorteil

Flexibilität in der Fertigung entwickelt sich zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Trauringgeschäft. Anstatt sich auf starre Kollektionen festlegen zu müssen, können Juweliere mit dem Burger-Modell selbst bestimmen, wie tief sie in den Produktionsprozess einsteigen – und ihr Angebot entsprechend individuell ausrichten. „Er entscheidet selbst, wie weit er in der Fertigung gehen möchte“, sagt Camille Burger, Vorstand von Burger Edelmetalle. „Das reicht vom einfarbigen Rohling bis hin zum komplett finierten Ring.“

Für den Fachhandel bedeutet diese Bandbreite vor allem eines: maximale Anpassungsfähigkeit. Ob eigene Veredelung im Haus oder fertiges Produkt für den direkten Verkauf – Sortiment, Arbeitsweise und Wertschöpfung lassen sich gezielt auf die eigenen Ressourcen und Kundenbedürfnisse abstimmen. So entsteht nicht nur mehr gestalterische Freiheit, sondern auch ein klarer Vorteil im Wettbewerb.

Burger Messestand Inhorgenta
Burger Edelmetalle zeigt, wie Juweliere ihre Marge im Trauringgeschäft aktiv steuern können. © Burger

Eigene Linie statt vorgegebener Kollektion

Ein weiterer zentraler Vorteil des Burger-Modells liegt in der Möglichkeit, eine eigene Linie zu entwickeln – unabhängig von vorgegebenen Kollektionen klassischer Hersteller. Statt fremde Designs zu präsentieren, kann der Juwelier ein Sortiment aufbauen, das exakt zur eigenen Positionierung und Zielgruppe passt.

„Wir arbeiten bewusst nicht mit einer starren Dummybox“, erklärt Camille Burger, Vorstand von Burger Edelmetalle. „Unsere Partner stellen sich eine individuelle Ringlade zusammen, die jederzeit angepasst werden kann.“ Ergänzt wird dieses Konzept durch den Konfigurator, der als White-Label-Lösung vollständig im Erscheinungsbild des Juweliers integriert ist. „Der Konfigurator wird vollständig im Design des Juweliers integriert und ist damit ein echtes Werkzeug zur Leadgenerierung“, so Burger.

So entsteht ein konsistenter Markenauftritt, der Beratung, Produkt und Präsentation verbindet und die Eigenständigkeit im Wettbewerb stärkt.

Markenprofil

Burger Edelmetalle

Burger Edelmetalle

Burger Edelmetalle Burger Edelmetalle ist Dienstleister rund ums Edelmetall für Goldschmiede, Silberschmiede, Juweliere, sowie Pfandleiher und Altgoldankäufer. Das Leistungsspektrum umfasst das gesamte Edelmetallverbundgeschäft. Dies beinhaltet den Edelmetallhandel, die Aufbereitung von...

Read more
Burger Edelmetalle Eigenmarke Trauringe Juwelier

GESCHÜTZTER BRANCHENINSIDER-BEREICH

Als Brancheninsider lesen Sie weiter!
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos, um alle Inhalte, tägliche Branchen-News und Insider-Infos als erstes zu erhalten.

Sie sind bereits ein Branchen-Insider? Hier anmelden

Noch kein Branchen-Insider? Jetzt registrieren!

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos,
besondere Inhalte – nur für besondere Insider!
IHRE VORTEILE
als BRANCHEN-INSIDER

Sichern Sie sich jetzt Ihre
Branchen-Poleposition!

Ihre Vorteile
als Branchen-Insider

Sichern Sie sich jetzt Ihre
Branchen-Poleposition!

Ohne Registrierung

für Besucher

Jetzt kostenlos registrieren und sofort den Artikel kostenfrei lesen!

Als Brancheninsider lesen Sie weiter!
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos, um alle Inhalte, tägliche Branchen-News und Insider-Infos als erstes zu erhalten.


FIRMEN-DATEN


LOGIN-DATEN

Datenschutzerklärung zeigen

Teilen
No Comments

Post A Comment

Verwandte Themen

Ähnliche Themen

VORTEILSCLUB IST MEHR

Profitieren Sie jetzt von neuen Benefits: Aktionsplan für das ganze Jahr, BPJ-Zeitungsbezug, Reader’s Lounge, B2B-Kommunikation und noch viel MEHR!

SIND SIE SCHON REGISTRIERT ?

Registrieren Sie sich jetzt und profitieren Sie von allen Inhalten in voller Länge, exklusiven News und Insights, die es NUR im geschützten Bereich für Branchen-TeilnehmerInnen gibt.