“Die Besten”: Voll im Trend

Fashion- und Lifestyleprodukte haben immer Saison: Ein ausgefallenes oder  erfrischend junges Design lockt Laufkundschaft in das Geschäft. Und damit ist das Geschäft bereits zur Hälfte gemacht.



Erfrischend, modern, trendig. So präsentiert sich Fashion- und Lifestyleschmuck den meisten Konsumenten. Dieser Schmuck hat zudem noch den Vorteil, dass er für das Gros der Bevölkerung leistbar ist. Und dennoch schick. Bei den Materialien gibt es keine Beschränkungen: Er kann aus Stahl ebenso gefertigt sein, wie aus Edelmetallen. Es können künstliche Perlen verarbeitet werden, Edelsteine oder andere Materialien. Der Kreativität der Schmuckerzeuger sind daher kaum Grenzen gesetzt.

Mit diesem Fashion- und Lifestyleschmuck spricht der Juwelier nicht nur seine Stammkunden, sondern auch die Laufkundschaft an. Der solcherart erzielte Umsatz hält sich vielleicht in Grenzen. Dafür wird vielleicht die Basis für einen neuen Stammkunden geschaffen.

Eine Frage an

 

Bering

Welche Maßnahmen sind geplant, um ihre Position weiter zu stärken?

Gf. Michael Witt Johansen: „Wir tun alles dafür, dass die Juweliere mit unseren Produkten erfolgreich sind und der Kunde zu ihnen ins Geschäft kommt. Ein Paradebeispiel dafür ist unser ganzheitliches Möbelkonzept: SIS- und Rückwandlösungen, freistehende Tower, Schmuckvitrinen und andere Elemente stellen wir weitgehend kostenfrei zur Verfügung. So entsteht eine einzigartige Kulisse für unsere Markenwelt, inspiriert von der Schönheit der Arktis. Diese Bühne bespielen wir mit einer großen Vielfalt an Kollektionen und innovativen Produkten in immer neuen Farbwelten, die perfekt aufeinander abgestimmt sind – was uns oft zu Vorreitern im Wettbewerb macht.”

Coeur de Lion

Wo sehen Sie die Stärken ihres Unternehmens?

Gf. Markus Lampe: „Gerade diese Zeiten verdeutlichen die Vorteile der Produktion in Stuttgart. Handarbeit und Liebe zum Detail wird von Kunden sehr geschätzt und von uns weiter verfeinert. Die Kreation von immer wieder überraschenden Designschmuckstücken, welche sich durch außergewöhnliche und stimmige Kombinationen aus Natursteinen und vermehrt Süßwasserperlen auszeichnen. Dies wurde auch mit dem Inhorgenta Award nochmals bestätigt.”

Engelsrufer

In welche Richtung wird sich der Markt mittelfristig entwickeln?

Harald Baumann, Head of Sales & Operations: „Zurück zur Kundennähe und Kundenbindung, sei es im B2B oder B2C Bereich. Gerade die letzten zwei Jahre haben gezeigt wie wichtig das ist und was uns auch die Umsätze unserer Partner in Mittel- und Kleinstädten gezeigt haben. Der Markt wird sich konsolidieren, aber ansprechender Schmuck und Uhren werden immer gefragt sein. Hersteller, Lieferanten, Fachhändler, gemeinsam können wir die Zukunft positiv gestalten.”

Julie Julsen

Wo sehen Sie die Stärken ihres Unternehmens?

Gf. Rudolf Moser: „Wir sind ein kleines Unternehmen mit langjährigen Mitarbeitern. Aufgrund unserer Vergangenheit in der Branche kennen wir den Markt gut, sind aber flexibel genug, um auf neue Trends schnell zu reagieren. ”


Sif Jakobs

Wie haben Sie die letzte große Herausforderung gemeistert – und welche war das?

Corona war in anderer Hinsicht die größte Herausforderung, die wir als Unternehmen erlebt haben. Für den Fall, dass ein Einzelhändler ein Schmuckstück benötigt, das er nicht auf Lager hat, haben wir angeboten, es direkt an den Endverbraucher zu liefern. Wir verkaufen unsere Produkte in 25 verschiedenen Ländern, und im Laufe von Covid-19 haben wir in den verschiedenen Ländern unterschiedliche Beschränkungen erlebt, was schwierig zu bewältigen war.

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