Männerschmuck gehört dazu

Männer entscheiden sich heutzutage vielfach für Tattoos, Bärte – und Schmuck zur Uhr. Nische war gestern. Männerschmuck gehört beim Juwelier dazu.


Männerschmuck ist längst kein Nischensegment mehr. Thomas Sabo hat mit seiner Rebel at heart-Kollektion schon 2007 die Vorarbeit geleistet, und für die Akzeptanz des Themas in breiten Schichten der Bevölkerung gesorgt. Es hat sich gezeigt, dass Juweliere, die mit Männerschmuck einsteigen und die Produkte richtig in Szene setzen, 20 % ihres Gesamtumsatzes damit erwirtschaften können. Das Segment wächst und wächst und ist ein echtes Profitcenter. Die Stückzahlen steigen kontinuierlich. Man(n) schmückt sich wieder vermehrt.

Tattoo-Studios und Barber-Shops schießen vielerorts wie Pilze aus dem Boden. Männer trauen sich was, wollen mit einem Tattoo und/oder mit Barttracht ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Natürlich auch mit eigens für sie kreierten Schmuckprodukten. Schmuck ist nonverbale Kommunikation. Er dokumentiert äußerlich und für alle sichtbar einen Status, eine Zugehörigkeit und die innere Einstellung des Trägers. Deshalb ist der Wunsch nach Schmuck dem Menschen immanent. Juweliere, die keinen Männerschmuck im Portfolio haben verzichten also auf die Hälfte der potenziellen Käuferschicht und damit auf ein einträgliches Zusatzgeschäft.

Mehr Details lesen Sie auch in der kommenden Ausgabe von „Blickpunkt Juwelier“ … und im JuwelierTV-Interview spricht Thomas Ferstl von Martini Europe ab 02:13 über die starke Männermarke Save Brave.

Thomas Ferstl (Rosefield) im Interview

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