XENOX: Kollektion mit Lab-Grown-Diamonds, die neue Realität am Markt

Xenox Lab Grown Diamonds Labordiamanten 2024 Ring

1, 2 oder 3 ct — was darf’s sein? © Xenox

Die neue Xenox Kollektion mit Labordiamanten. Halbcaräter unter 1.000 Euro, Eincaräter unter 2.000 Euro – das ist sie, die neue Realität am Markt. Möglich machen es Diamanten aus dem Labor – Lab Grown Diamonds. Dann darf die Frage des Juweliers ganz ungeniert lauten: Wie viel Carat dürfen’s heute sein? 1, 2 oder 3?



Seit Juni gibt es sie – die neue Xenox-Kollektion mit Lab Grown Diamonds. Das Grundsortiment für den Juwelier startet ab 3.000 Euro, die VK-Preise der Schmuckstücke gehen bei 450 Euro los. Und dann wird’s spannend. Denn Alexander Stütz, Geschäftsführer von Xenox, berichtet von einem Lagerumschlag weit über 1 – das habe sich im Weihnachtsgeschäft gezeigt. Der Labordiamant als Schnelldreher also? „Absolut“, bestätigt Stütz. „Wir haben gesehen, dass diese Produktgruppe fasziniert, begeistert und somit beim Juwelier funktioniert!” Und die Erfahrung von rund 130 Juwelieren kann nicht falsch sein. So viele waren es nämlich, die sich fürs Weihnachtsgeschäft mit den Labordiamanten von Xenox ausgestattet haben. „Es wurden alle – auch unsere – Erwartungen übertroffen. Die Kollektion hat auf Anhieb sensationsell funktioniert“, so Stütz. Und er ist überzeugt, dass Labordiamanten ein Thema ist, das gekommen ist, um zu bleiben. Und der Juwelier gut daran täte, sich damit zu beschäftigen.


100 % Umtauschrecht

„Wir haben bei Markteinführung bemerkt, dass das Interesse vieler Juweliere groß ist – aber auch die Angst, dass dieses Sortiment nicht funktionieren könnte. Diese Sorge können wir mit der Erfahrung aus dem Weihnachtsgeschäft wettmachen”, schmunzelt Stütz. Wer sich dennoch nicht ganz sicher ist, welches Sortiment am jeweiligen Standort Erfolg verspricht, für den gibt es das gesamte Jahr 2024 ein 100 prozentiges Umtauschrecht. Stütz erklärt: „Juweliere, die bei Lab Grown einsteigen, können alles 1:1 von Lab auf Lab umtauschen – und das ein ganzes Jahr lang. Somit nehme ich dem Juwelier die Angst, falls das eine oder andere Sortiment nicht so nachgefragt wird, wie erwartet.” Im Klartext: Wenn an Ihrem Standort Colliers nicht so laufen, Ihnen dafür die Lab Grown Ringe aus den Fingern gerissen werden – ein Anruf genügt und die Ware wird getauscht.

Von wegen fallend! Die Preise sind seit Monaten stabil und ziehen sogar an. Ein eindeutiges Votum für die Marktreife und Nachfrage nach Lab Grown. ”

ALexander Stütz über die Preisentwicklung bei Lab Grown Diamonds

INHORGENTA-Messe wegen Lab Grown

Und das absolute Top-Argument: Das Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn ein Eincaräter unter 2.000 Euro oder ein Zweicaräter um etwa 5.000 Euro – das ist mal eine Ansage! „Lab Grown ist der Grund, warum wir 2024 auf die INHORGENTA gehen”, sagt Stütz klar. „Denn dieses Feuer, diese Brillanz und das zu diesen Preisen – das muss man selbst erleben, um es zu verstehen”, ist er überzeugt. Und er rät allen Juwelieren, sich nicht vor dem Thema zu verschließen – und beide Segmente anzubieten: Natur- und Labordiamanten. „Das ist seit Jahren wieder mal eine Chance für die Branche, ein neues Sortiment zu implementieren – und neue Zielgruppen ins Geschäft zu holen.” 


Xenox Lab Grown Diamonds Display
Mit eindeutiger Lab Grown Botschaft präsentiert Xenox die neue Kollektion. Hier versteht der Konsument auf einen Blick, dass es sich hier um synthetische Diamanten handelt. © Xenox
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