Kriterien für den Titel Uhrenfachexperte

Die Preise müssen hoch – mit Uhrenfachexperten werden sie das auch!

Die Preise müssen hoch – mit Uhrenfachexperten werden sie das auch!

Gute Uhrenexperten müssen sich um die Zukunft keine Sorgen machen. Auch wenn viele Marken den Direktvertrieb ansteuern und den Arbeitsalltag der Juweliere erschweren – wer seine Kunden kennt und auf Uhrenfachhandelsmarken setzt, kann alle Wirrungen meistern.



Kürzlich ging ein Raunen durch die Branche, als Francois-Henry Bennahmias, CEO von Audemars Piguet, öffentlich aussprach, was seit einigen Jahren bereits gang und gäbe ist: Er ist davon überzeugt, dass viele Uhrenmarken den Einzelhandel aus ihren Zukunftsplänen streichen werden – es sei denn, sie können einen starken Mehrwert vorweisen. Das bestätigt auch Luxusbranchenkenner Robin Swithinbank in einem Bericht über die Uhren- und Schmuckindustrie für Business of Fashion. „Einzelhändler müssen extrem gut sein in dem, was sie tun, denn wenn nicht, werden die Marken übernehmen.“ Daher braucht es Uhrenfachexperten!

Kriterien für den Uhrenfachexperten

1.Kompetente Fachausbildung
2. Echte und breite Auswahl an Uhrenfachhandelsmarken
3. Zertifizierte Werkstätte muss den Kunden geboten werden
4. Eine Kundenberatung mit Expertise muss gewährleistet werden
5. Ein ausgewähltes Angebot an mechanischen Uhren
6. “Swiss made” und “Made in Germany”
7. Gewährleistung der Reputation der geführten Marken mit echten Preisen
8. Konzentration auf Nachhaltigkeit bei den Produkten und der Präsentation


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Für die künftige erfolgreiche Zusammenarbeit sollten Lieferanten ebenso wie Juweliere wichtige Punkte wie Leistungsversprechen und Preisstabilität und beachten.

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