Uhrenarmband: Warum auch 2022 der dreifache Umsatz drin ist!

Für viele Juweliere scheint der Sprung auf 80 Euro Durchschnittspries zunächst unerreichbar zu sein. Doch "Blickpunkt Juwelier" zeigt, dass das möglich ist.

Für viele Juweliere scheint der Sprung auf 80 Euro Durchschnittspries zunächst unerreichbar zu sein. Doch "Blickpunkt Juwelier" zeigt, dass das möglich ist.

Die Ergebnisse sind deutlich: Mit Lederarmbändern lässt sich der Jahresumsatz auch im Jahr 2022 um mehr als 200% steigern, wie Weltmarktführer Hirsch beweist. 



Beweis erbracht! Weltmarktführer Hirsch betreut in jedem Land rund zehn Testkunden mit dem Ziel, die Zusammenarbeit mit dem Händler vor Ort zu optimieren. „Blickpunkt Juwelier“ (02/11) hatte die Möglichkeit, in die anonymisierten Daten von zwei deutschen Testkunde zu sehen. Die Ergebnisse bestätigen die enorme Kraft von Lederarmbändern, wenn am P.O.S. alles stimmt.

Beide Juweliere hatten nach einer dreijährigen Phase der intensiven Zusammenarbeit auf ihren 0,15 Quadratmetern Fläche mit Hirsch mehr als 55.000 Euro VK-Umsatz (!) gemacht und damit ihre Zahlen mehr als verdoppelt. Der A-Juwelier konnte seinen Jahresumsatz von 24.000 auf 56.000 Euro um mehr als 232 % steigern. Die VK-Durchschnittspreise pro Band stiegen in dieser Zeit von 39 auf 65 Euro, die Lagerdrehung von 1,2 auf 1,8. Der B-Juwelier konnte seinen Umsatz von 29.000 auf 59.000 Euro um 199 % sowie die VK-Durchschnittspreise pro Band von 19 auf 29 Euro und die Lagerdrehung von 2,0 auf 2,8 steigern. „Blickpunkt Juwelier“ titelte damals: „Lass den Lieferanten machen!“

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